Warum fugenlos so anders wirkt.
Fugen erzeugen Linien. Linien teilen Flächen. Werden diese optischen Unterbrechungen reduziert, verändert sich die Wahrnehmung des gesamten Raumes.
Flächen wirken zusammenhängender, Materialien kommen stärker zur Geltung und die Architektur erhält mehr Ruhe. Gerade in modernen Innenräumen kann daraus eine klare, zeitlose Gestaltung entstehen.
Fugenlos bedeutet nicht automatisch grau.
Die Wirkung einer fugenlosen Oberfläche entsteht aus Farbe, Struktur und Verarbeitung. Sie kann hell und weich, warm und natürlich, kühl und architektonisch oder bewusst markant gestaltet werden.
Auch die Bewegung innerhalb der Fläche lässt sich beeinflussen: von sehr ruhig bis deutlich handwerklich strukturiert. So entsteht keine industrielle Standardfläche, sondern eine Oberfläche mit eigener Materialwirkung.
Fugenlose Wände und geeignete Bodenflächen.
Je nach Raum, Untergrund und Beanspruchung lassen sich unterschiedliche Bereiche fugenlos gestalten. Welche Ausführung sinnvoll ist, wird immer anhand der konkreten Fläche beurteilt.
- Wohnbereiche
- Wände und Akzentflächen
- geeignete Bodenflächen
- Flure und Eingangsbereiche
- Büros und Besprechungsräume
- Empfangsbereiche
- Verkaufsflächen
- ausgewählte Bereiche im Bad
Eine gute fugenlose Fläche beginnt darunter.
Gerade bei durchgehenden Oberflächen fallen Unebenheiten, Übergänge und Anschlüsse stärker auf. Deshalb ist die Vorbereitung des Untergrundes ein wichtiger Teil der späteren Qualität.
Wir betrachten Bestand, Nutzung und gewünschte Optik gemeinsam und wählen darauf abgestimmt die passende Ausführung.